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Peter Zürn, Von Dornbüschen, Feigenbäumen und Berufenen SKZ 9/2007 |
Zur Lesung am 3. Fastensonntag im Lesejahr C Berufungsgeschichten, immer wieder Berufungsgeschichten. Wir haben im Verlauf des Lesejahres bereits die von Jeremia und Jesaja kennengelernt (4. und 5. Sonntag im Jahreskreis, SKZ 3 und 4/2007). Auch die Taufe Jesu gehört dazu (1. So im Jahreskreis, SKZ 51-52/2006). Was wurde in diesen Geschichten bedeutsam? Berufungsgeschichten sind Ouvertüren, in ihnen ist bereits ein ganzes
(Lebens-) Programm angelegt. Mit Israel lesen Einen Bibeltext Vers für Vers, besser noch Wort für Wort lesen; genau wahrnehmen und fragen, warum etwas gerade so da steht; einen Text mit dem Blick auf alle Texte der Bibel lesen; sich selbst vom Text befragen und zu Antworten - im Gespräch mit vielen anderen Lesenden - herausfordern lassen: das sind Merkmale der jüdischen Schriftauslegung, wie sie vor allem von den Rabbinen gepflegt wird. Ich versuche anhand des Lesungstextes mich darin zu üben. Ex 3,1 Mose weidete die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb. Moses der Hirte: gewöhnlicher, unspektakulärer Alltag und zugleich Verweis auf seine spätere Aufgabe, das Volk Israel aus Ägypten heraus zu führen. Moses als Hirte, wie David, Amos, Jesus. Moses in Midian, geflohen aus Ägypten, wo er zum Mörder geworden war (Ex 2,11). Midian ist ein Fluchtpunkt, ein Ort, um wieder zu Atem, wieder zu sich zu kommen, um vom Ägypter (2,19), vom unbekannten Fremden, zum Menschen in Beziehung zu werden, zum Ehemann, Schwiegersohn, Vater und Hirten. Midian eröffnet Raum für das, was eines Tages geschieht. Eines Tages ist beim Vorlesen oder Erzählen von Geschichten das Signalwort dafür, dass jetzt etwas Neues, Entscheidendes, beginnt. Dieser Neubeginn erfolgt in der Mosesgeschichte nicht aus Not, nicht durch Zwang, nicht logisch, sondern geradezu verspielt und unbeschwert. Irgendetwas führt ihn über die Steppe hinaus, noch hinter die Wüste wie es wörtlich heisst. In der Bibel finden wesentliche Erfahrungen in der Wüste statt. Sie ist der Ort jenseits des Alltäglichen, wo nichts so ist, wie wir es gewohnt sind. Das ist bedrohlich und steckt gleichzeitig voller Möglichkeiten. In der Mosegeschichte ist die Wüste das Gegenbild zu Ägypten, wo man ein Dach über dem Kopf und genug zu essen hat. Der Preis dafür ist Unfreiheit und harte Sklavenarbeit. Die Wüste dagegen ist Ort der Freiheit. Dort ist das Leben aber alles andere als einfach und selbstverständlich. Die Wüste macht bewusst, wie zerbrechlich und bedroht das Leben ist. Sie ist der Ort, an dem sich unser Leben auf das Wesentliche konzentrieren kann. Und der Ort, an dem wir etwas erfahren können, das uns unendlich übersteigt, uns überwältigt, aber auch trägt und zu Neuem ruft. Moses geht den Weg in die Wüste und kommt zum Gottesberg Horeb. Er geht die Wege voraus, die später das Volk mit ihm gehen wird; innerlich und äusserlich. An ihm ereignet sich bereits verdichtet, was später alle erleben sollen. 2 Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem
Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte
doch nicht. Die Begegnung Mose mit dem Engel des Herrn verweist auf zwei vorausgehende Erzählungen: die Begegnung Hagars mit dem Engel des Herrn an der Wasserquelle in der Wüste (Gen 16,7ff.) und auf Abraham, den der Engel des Herrn in Moria davon abhält, seinen Sohn Isaak zu töten (Gen 22,11ff.). Dazu gleich mehr. Das hebräische Wort für Dornbusch, senä, schlägt in einem Wortspiel den Bogen zu den späteren Ereignissen am Sinai. Der Dornbusch ist Bild für die geheimnisvolle Gegenwart Gottes an diesem Ort. Eine Macht, die nicht von Zerstörung lebt. Gleichzeitig kann sich auch Moses darin wieder erkennen. Der Dornbusch in der Wüste ist ein dürres Gestrüpp. Dürre und Fruchtlosigkeit beschreiben auch Moses Situation: als entflohener Mörder scheint es keinen Weg zurück für ihn zu geben. Und auch sein Alltag als Hirte wirkt nicht wie die Erfüllung seiner Träume. Andererseits bildet der brennende und nicht verbrennende Dornbusch die Sehnsucht des Mose ab. Die Sehnsucht für etwas begeistert und entflammt zu werden. Und dabei nicht auszubrennen, lebendig zu sein und lebendig zu bleiben. 4 Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Diese Form der Anrede eines Menschen, die doppelte Namensnennung, findet sich nur viermal in der Bibel, neben Mose bei Abraham (Gen 22,11), Jakob (Gen 46,2) und Samuel (in der eindrucksvollen Berufungsgeschichte mit dem vierfachen Ruf Gottes 1 Sam 3). Schon hier wird die besondere Bedeutung des Namens deutlich, um die es nachher noch einmal gehen wird (VV 13-15). Im Namen kommt nach altorientalischem Verständnis das Wesen eines Menschen, seine Persönlichkeit zum Ausdruck. Der Name bedeutet gleichsam den Entwurf oder das Programm eines Lebens. Einen grossen Namen haben, heisst, Leben in Fülle zu haben. Mose hört aus dem Dornbusch seinen Namen, fühlt sich bei seinem Namen gerufen. Er ist gemeint, persönlich, unverwechselbar, unersetzlich. Sein Name steht für seine Person als Ganze. Es geht ums Ganze. Hier wird die Parallelität zur Geschichte von Abraham und Isaak am deutlichsten spürbar. Mose antwortet auf den Ruf schlicht: Ich höre! Hier bin ich! das heisst: Ich bin präsent mit allem, was war und ist und werden kann. 5 Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden. Mose geht nicht ganz zum Dornbusch hin. Ein Zwischenraum bleibt. Das
Göttliche, das Mose erfährt, das mit ihm in Beziehung geht,
bleibt ihm gleichzeitig entzogen und verborgen. Gott bleibt unverfügbar,
bleibt Geheimnis. Letztlich braucht es diese Spannung auch zwischen Menschen:
in Beziehung gehen und uns dabei unverfügbar lassen, uns nahe kommen
und uns als heiliges Geheimnis achten. 6 Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen. In der Begegnung am Dornbusch verbindet sich für Moses die Gegenwart mit der Vergangenheit, seine Geschichte mit der Geschichte seiner Vorfahrinnen und Vorfahren. Der Gott, der ihn beruft und ihm eine Zukunft eröffnet, ist auch ihr Gott. Religionsgeschichtlich ist der Gott des Vaters der ursprüngliche Schutz- und Wegegott halbnomadischer Gruppen, der Mitgehergott. Die Geschichte der Menschen mit diesem Gott wird im Exodus weitergeführt werden. Leider spricht der Text nur von den Vätern, von Abraham, Isaak und Jakob. Selbstverständlich gehören auch die Mütter zu dieser Geschichte, von denen die Bibel ausführlich erzählt: Sara und Hagar, Rebekka, Lea und Rahel. Mose steht also in einer langen Tradition. Er fängt nicht völlig neu an. Er kann auf Erfahrungen anderer zurückgreifen. Er weiss darum, dass sich der Glaube an diesen Gott bereits im Leben von Menschen bewährt hat. Mose ist Teil einer grösseren Geschichte. Er darf und soll an diese Geschichte anknüpfen. Das ist Teil seiner Berufung. Wir alle sind Teil von grösseren Geschichten. Wir verdanken uns anderen Menschen, ihrem Ja zu uns. Sie haben uns gezeugt und geboren, sie haben uns geliebt und gepflegt, uns ihr Lebenswissen beigebracht und uns in unser Leben, in unsere Freiheit begleitet. Unser Leben ist Freiheit in Bezogenheit. Wir sind Glieder einer langen geheimnisvollen Lebens-Kette. 7 Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid. Gott hört die Klagen leidender Menschen. Diese Erfahrung hat Hagar
gemacht, als sie und ihr Sohn in der Wüste vom Verdursten bedroht
sind. Gott hat auf dich gehört in deinem Leid. Du wirst
einen Sohn gebären und ihn Ismael (Gott hört) nennen (Gen
16,11; vgl. Gen 21, 17). Die gesamte Hagargeschichte ist mit Motiven aus
dem Exodus gewoben. Es ist die Geschichte einer Sklavin, die sich aus
Unterdrückung zu befreien versucht. Gott ist auf ihrer Seite und
verheisst ihr eine Zukunft voll Leben und Fruchtbarkeit. Gott schaut und
hört auf ihr Leid. 8 Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreissen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fliessen Not - Schrei - Hören Rettung. In Ex 3 wird ein liturgisches
Ritual sichtbar, wie es in den Klagepsalmen (z.B. Ps 13; Ps 17; Ps 18,5ff.)
Gestalt angenommen hat. Leider lässt die Leseordnung den folgenden Halbvers weg: in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter. Die Verheissung richtet sich nicht auf ein Traumland, sondern auf ein ein Land, das ganz von dieser Welt ist, denn es leben bereits Menschen darin, Menschen aus verschiedenen Völkern. Damit sind schon die Herausforderungen und Konflikte der Zukunft benannt, die bis in unsere Gegenwart reichen: Wie kann das Zusammenleben im verheissenen Land gelingen? Das ist bis heute eine ungelöste politische Frage. Es ist auch eine Frage an uns. Wie kann unser Leben, unser Zusammenleben mit anderen gelingen? Die Antwort darauf ist unser Leben. Es ist getragen von einer Berufung durch Gott. Wir sind geschickt, wir sind ermächtigt, uns wird das gelobte Land zugetraut. Auch die folgenden Verse fehlen in der Auswahl der Leseordnung: 9 Jetzt ist die laute Klage der Israeliten zu mir gedrungen und ich habe
auch gesehen, wie die Ägypter sie unterdrücken. Ab Vers 3,10 folgt die Mosesgeschichte dem klassischen Aufbauschema biblischer
Berufungsgeschichten: Erscheinung Gottes Auftrag Bedenken
des Berufenen Beseitigung der Bedenken durch eine Erklärung
Gottes Bekräftigung durch Zeichen. Die Geschichte des Moses
zeichnet sich durch eine ausführliche und detaillierte Schilderung
aus. So werden die Bedenken Mose gegen die Berufung und die Beseitigung
der Bedenken durch Gott in fünffacher Variation und nicht ohne Ironie
entfaltet (3,11-4,17). Moses beinahe klassische Einwände in Kurzform
lauten: Im Verlauf seiner Geschichte, seines Reifungsprozesses erlangt Moses die Solidarität mit seinem Volk zu der ihn sein eigenmächtiges und gewalttätiges Handeln nicht gebracht hat (2,11-14). Dieses hatte ihn stattdessen weiter in den Gewaltkreislauf verstrickt. Der Talmud erzählt von einem gereiften Moses, der auch die selbstbewusste Auseinandersetzung mit himmlischen Mächten nicht scheut. Als Moses in die Höhen (des Berges Sinai und vor das Angesicht Gottes) aufsteigt, wenden sich die Engel an Gott mit den sexistischen Worten: Was soll ein Weibgeborener unter uns? Als sie hören, dass Moses die Weisung, die Tora, empfangen soll, empören sie sich ob dieser Verschwendung. Gott soll seine Pracht stattdessen an die Himmel geben. Gott fordert Moses auf, darauf zu reagieren. Moses zitiert aus der Tora: Ich, der Herr, dein Gott, habe dich aus Ägypten geführt und fragt die Engel: Seid ihr etwa nach Ägypten hinabgezogen, habt ihr etwa dem Pharao gedient?. Er zitiert weiter: Gedenket des Sabbattages, ihn zu heiligen und fragt die Engel: Tut ihr etwa eine Arbeit, dass ihr das Ruhen nötig hättet? Und er schliesst, damit dass der Satz Du sollst deine Pracht an die Himmel geben in der Tora Gottes nicht zu finden ist. Sogleich wurde jeder Einzelne im Himmel ihm Freund heisst es im Talmud (Schabbat 88b/89a). 13 Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen
und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da
werden sie mich fragen: Wie heisst er? Was soll ich ihnen darauf sagen? Im altotientalischen Kontext ist die Frage nach dem Namen wie wir gesehen
haben, eine Frage nach dem Wesen und dem Wirken des Gegenübers. In
der Antwort gibt Gott sein Wesen als etwas Dynamisches zu erkennen, die
dauerhafte, verlässliche Gegenwart und Beziehung. Der Name ist Programm
eines Lebens, hiess es. Also bedeutet der Name Gottes die bleibende Zusage,
dass wir zur Befreiung aus versklavenden Verhältnissen berufen sind
und dass uns das Land, in dem Milch und Honig fliessen, verheissen ist.
Der Name Gottes ist das bleibende Exodusereignis. Im altorientalischen Kontext gilt aber auch die Überzeugung: Wer
den Namen eines Wesens kennt, hat eine gewisse Macht über es. Mit
der Offenbarung des Namens, gibt Gott also einen Teil seiner Allmacht
auf und gibt sich in die Hände von Menschen. Und da im Namen ja das
Ganze und Wesentliche zum Ausdruck kommt, begibt sich Gott ganz und wesentlich
in die Hände von Menschen. Was Kurt Marti auf Weihnachten hin formuliert
hat, gilt im Wesentlichen schon viel länger: In der Auseinandersetzung mit Gott, beispielsweise in den Psalmen, haben Menschen immer wieder Gott auf seinen Namen behaftet, wenn es ihnen schlecht ging. Denn was taugt eine Gottheit, von der nichts zu sehen, nichts zu hören, nichts zu spüren ist?(Silvia Schroer). Gott hat einen grossen Namen, wenn Menschen das Leben haben und es in Fülle haben. Gottes Name, der im Hebräischen mit vier Konsonanten, dem sogenannnten
Tetragramm, als JHWH (oder auch YHWH) geschrieben wird, kommt sprachlich
gesehen von einer nordarabischen Verbalwurzel HWH, die wehen
bedeutet. Das weist auf den Ursprung der Gottesvorstellung hin, einer
Wettergottgottheit, die im ganzen Mitelmeerraum unter verschiedenen Namen
anzutreffen ist. Diese Vorstellung hat sich noch in manchen Psalmen erhalten
(P2 18,10-15; Ps 65,9ff.; Ps 97,2ff.). Nachdem JHWH in Israel zum Staatsgott,
später zum allein verehrten höchsten Gott und schliesslich zum
einzigen Gott wurde, wurde der Name aus einer anderen, hebräischen
Wurzel abgeleitet, die (da) sein bedeutet: hjh. (vgl. dazu
Thomas Staubli). So kommt es zu dem Gottesnamen Ich bin da
in Ex 3. Erich Zenger unterscheidet vier Aspekte dieser Gottesvorstellung:
Zuverlässigkeit (ich bin da, wenn Not ist), Unverfügbarkeit
(ich bin da wie ich es will und nicht so, wie ihr es gerne hättet),
Ausschliesslichkeit (ich bin ich und kein anderer) und Unbegrenztheit
(ihr könnt mir und meiner Wirkung keine Schranken setzen). 15 Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer und so wird man mich nennen in allen Generationen. Ex 3 ist sicherlich einer der Höhepunkte und intensivsten Verdichtungen
der biblischen Gottesoffenbarung. Es ist aber nicht das erste Mal ist,
dass Gott sich Menschen bekannt macht. Ex 3,15 zieht einen roten Faden
von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft, in unsere
Gegenwart und weit darüber hinaus. Mit der Kirche lesen Das Evangelium beginnt als Drohbotschaft: Wenn ihr nicht umkehrt, werdet
ihr genauso zugrunde gehen, wie die Menschen in Galiläa und in Schiloach.
Vielleicht macht erst die Verknüpfung mit der alttestamentlichen
Lesung daraus eine Frohbotschaft. Die Leute, die zu Jesus kommen, sind
Überlebende. Sie sind nicht von Pilatus ermordet worden. Sie sind
nicht vom einstürzenden Turm erschlagen worden. Sie sind nicht besser
oder schlechter als die Toten. Sie sind ganz normale Menschen, mit ihrer
Schuld, mit ihren Sünden, wie alle anderen auch. Aber auch mit ihren
Möglichkeiten ihr Leben zu gestalten, ihrer Veranwortung für
ihr Leben, ihrer Freiheit, diesem oder jenem Ruf zu folgen. Es sind Menschen
auf der Suche nach ihrer Berufung. Verwendete Literatur: Die Tora in jüdischer Auslegung, hrsg. von W. Gunther Plaut, Band
II Schemot Exodus, Chr. Kaiser Gütersloher Verlagshaus 2000 |
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